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09.11.2018

NLA Männer | Spotlight

Ein Duell am Tabellenende

Thun gegen Waldkirch-St.Gallen – zwei Teams, die in dieser Saison noch nicht viele Punkte auf dem Konto haben. Und genau deswegen verspricht die Meisterschaftspartie am Samstag viel Spannung. Wer holt sich den dritten Sieg der Saison?

Der UHC Thun scheint sein Spiel wieder gefunden zu haben. Nach dem Sieg im Cup-Achtelfinal gegen den HC Rychenberg Winterthur folgte wenige Tage später gegen Uster der erste Vollerfolg der Saison. Gegen Zug am letzten Wochenende verloren die Berner Oberländer zwar, trotzdem gefiel dem jungen Schweizer Trainer Sebastian Thomann die Leistung seiner Jungs. Die Berner Oberländer konnten sich von der zwischenzeitlichen Baisse erholen, in die sie nach dem Saisonstart geraten sind. Nach dem Sieg im ersten Spiel und den überzeugenden Leistungen gegen Wiler und Köniz passte bei den Thunern nicht mehr viel zusammen. Ähnlich verlief die Saison beim Gegner WaSa – mit dem Unterschied, dass die St. Galler noch nicht aus dem Tief gefunden haben. Wasa startete mit zwei Siegen in die Saison, danach folgte die haushohe Niederlage vor eigenem Publikum gegen Wiler mit 2:17. Es war der Start in eine Niederlagenserie; seit Mitte September konnte das Team von Thomas Arvidsson nicht mehr gewinnen. So trennen die beiden Teams nach neun Runden lediglich zwei Punkte (wobei Wasa ein Spiel weniger bestritten hat). Mit fünf Punkten auf dem Konto belegt Thun den zweitletzten Platz – nur die Kloten-Dietlikon Jets liegen dahinter, da sie ein schlechteres Torverhältnis aufweisen.

Beide Teams können Punkte also besonders gut gebrauchen, weshalb das Spiel am Samstag viel Kampf und Emotionen verspricht.  WaSa hat nicht gute Erinnerungen an den Parkettboden in der MUR Halle. In der letzten Saison verloren die Ostschweizer 12:7 gegen die Thuner. Findet WaSa aus dem Tief oder geht die Thuner Aufwärtstendenz weiter?

Stimmen vor dem Spiel

Sebastian Thomann, Trainer UHC Thun:

«Wenn man die hohe Niederlage im Eventspiel gegen Wiler einmal ausklammert, hat WaSa weniger Tore erhalten, als die Hälfte der NLA Teams. Ich erwarte ein sehr ausgeglichenes Spiel, in dem die diszipliniertere Mannschaft als Belohnung die drei Punkte erhält. Wir dürfen uns keine Aussetzer leisten und am Limit unserer Möglichkeiten performen, um uns auch in diesem Spiel die Chance auf weitere Punkte zu erarbeiten.»

Fabian Arvidsson, Trainer Waldkirch-St.Gallen:

«Wir müssen zurück zu den Basics gehen, die kleinen Sachen richtig machen und uns so Schritt für Schritt wieder aufbauen. Vieles spielt sich nun im Kopf ab. Durch harte Arbeit, Herzblut und Coolness in den entscheidenden Momenten wollen wir die Thuner bezwingen.»

Head-to-Head – letzte zwei Saisons: 1:3

Saison 2017/18: UHC Thun – Waldkirch-St.Gallen: 1:1

Saison 2016/17: UHC Thun – Waldkirch-St.Gallen: 0:2

Datum

Runde

Heim

Gast

Resultat

18.02.18

Rückrunde 2017/18

Waldkirch-St.Gallen

UHC Thun

5:4

18.11.17

Hinrunde 2017/18

UHC Thun

Waldkirch-St.Gallen

12:7

17.12.16

Rückrunde 2016/17

Waldkirch-St.Gallen

UHC Thun

7:4

24.09.16

Hinrunde 2016/17

UHC Thun

Waldkirch-St.Gallen

5:8

 

Statistiken – Qualifikation 2017/18

 

UHC Thun

Waldkirch-St.Gallen

Siege

5

9

Niederlagen

17

13

Anzahl Tore

104

121

Anzahl Gegentore

152

165

 

Man to watch

Thomas Kropf

Er ist der Punktesammler der Thuner: Thomas Kropf. Der 29-Jährige wurde in den letzten zwei Saison der Mobiliar Topscorer - und auch in dieser Saison weist er wieder die meisten Skorer-Punkte seines Teams auf: Sechs Tore und sieben Assists hat er zubuche. Für Kropf ist es bereits die vierte Saison bei den Berner Oberländer. Vorher durchlief er die Nachwuchsteams des Kantonsrivalen Tigers Langnau.

 

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