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20.12.2018

NLA Männer | Spotlight

Mit einem Sieg das erfolgreiche 2018 beenden

Dieses Wochenende steht die letzte Meisterschaftsrunde des Jahres 2018 an. Köniz möchte gegen Thun die Niederlage gegen GC vergessen machen und das Meister-Jahr mit einem Sieg abschliessen.

Schweizer Meister, Sieg am Supercup, Qualifikation für den Cup Halbfinal, in der aktuellen Meisterschaft auf Kurs: Das Jahr 2018 wird in die Geschichte von Floorball Köniz eingehen. Nun wollen die Könizer das Jahr mit einem weiteren Erfolgserlebnis abschliessen und Schwung holen für die erstmalige Teilnahme am Champions Cup. Das internationale Clubturnier findet am 3. und 4. Januar im schwedischen Gävle statt. Am kommenden Samstag empfangen sie zuerst noch den UHC Thun. Im Hinspiel bekundete das Team von Jyri Korsman einige Mühe gegen den Kantonsrivalen. Nach zwei Dritteln lagen die Könizer in Rückstand, ehe sie die Partie doch noch zu ihren Gunsten entschieden. Nun aber kann der Meister zu Hause antreten. In der Weissensteinhalle war Thun seit dem Aufstieg in die NLA 2014 nie siegreich. Jedoch zeigte Köniz am letzten Wochenende eine der schlechteren Leistungen dieser Saison: Gegen den Tabellenleader GC (trotz einem Spiel weniger haben die Zürcher am meisten Punkte) verlor man gleich mit 4:9.

Auch die Thuner wissen, wie es ist, deutlich gegen GC zu verlieren. Mit 7:1 mussten sie sich Ende Oktober geschlagen geben. Seither waren die Thuner Spiele einiges ausgeglichener: Entweder verloren sie knapp oder gewannen erst nach Penaltyschiessen oder Verlängerung. Auch am vergangenen Samstag gegen Wiler hielt Thun lange mit, unterlag dann aber 6:9. Mit den Thuner Tugenden «Herz und Leidenschaft» wollen sie mal wieder die volle Punktzahl einholen. Dies wäre hilfreich, um ihr Ziel, Ligaerhalt, zu erreichen. Momentan liegen die Berner Oberländer auf dem zweitletzten Platz in der Tabelle mit neun Punkten. WaSa auf Rang zehn hat bereits 14 Punkte auf dem Konto. Welches Team macht seinen Fans ein Weihnachtsgeschenk und holt den Sieg? Viele Kinder werden in der Weissensteinhalle sein, denn traditionsgemäss findet im letzten Spiel des Jahres der Könizer Kids-Day mit Autogrammstunde statt.

 

Stimmen vor dem Spiel

Stefan Hutzli, Floorball Köniz

«Letztes Wochenende zeigten wir defensiv etwas ungewohnte Schwächen. Nun gilt es aber, die Schlüsse daraus zu ziehen, um uns stetig weiter zu entwickeln. Gegen Thun werden wir versuchen, mit Ball dominant aufzutreten und Chancen zu kreieren. Optimal wäre natürlich, wenn wir bereits früh ein paar Tore erzielen könnten, was ihrer Spielweise überhaupt nicht zusagen würde. Thun wird gewohnt defensiv spielen und auf ihre Konterchancen warten.»


Jonas Wettstein, UHC Thun

«Es gilt, diesen letzten Schritt vorwärts zu machen, so dass wir auch ein enges Spiel nach 60 Minuten für uns entscheiden können. Köniz wird versuchen, den Ball so viel wie möglich in ihren eigenen Reihen zirkulieren zu lassen, damit wir unsere Stärken nicht ausspielen können. Wir werden einfach geduldig bleiben müssen, unsere Chancen werden kommen und dann müssen wir bereit sein.»

 

Head-to-Head

Aktuelle und letzte zwei Saisons: Floorball Köniz – UHC Thun 4:1

Saison 2017/18: Floorball Köniz – UHC Thun: 1:1

Saison 2016/17: Floorball Köniz – UHC Thun: 2:0

Datum

Runde

Heim

Gast

Resultat

22.09.18

Hinrunde 2018/19

UHC Thun

Floorball Köniz

4:5

03.12.17

Rückrunde 2017/18

UHC Thun

Floorball Köniz

4:3

24.09.17

Hinrunde 2017/18

Floorball Köniz

UHC Thun

8:3

19.02.17

Rückrunde 2016/17

UHC Thun

Floorball Köniz

2:11

16.11.16

Hinrunde 2016/17

Floorball Köniz

UHC Thun

8:5

 

Statistiken – Hinrunde 2018/19

 

Floorball Köniz

UHC Thun

Siege

9

4

Niederlagen

4

9

Anzahl Tore

73

66

Anzahl Gegentore

63

89

 

Man to watch

Stefan Hutzli, Floorball Köniz

Der U23-Nationalspieler war in der letzten Partie gegen Thun gleich zwei Mal erfolgreich und auch zuletzt gegen GC traf er. Der 20-jährige Stürmer durchlief die Nachwuchsteams bei Köniz und ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Spieler gereift. Dies blieb auch dem Nati-Trainer David Jansson nicht unbemerkt und er berief Hutzli ins 30-Mann-Kader, für die WM in Prag reichte es nicht ganz. Zusammen mit Doza, Iiskola, Ledergerber und Zaugg gehört er zum starken Sturm der Könizer und will nun auch gegen Thun wieder für Tore sorgen.

Foto: Hans Mischler

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