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27.06.2019

Verband

Unihockeythemen aus neuen Perspektiven betrachten

Morgen Freitagmittag treffen sich im Sport- und Kongresszentrum Arosa aktuelle und ehemalige Unihockeyspieler und Funktionäre zum ersten Unihockey Symposium. Auf die rund 40 Teilnehmenden wartet ein abwechslungsreiches Programm mit vielen bekannten Gesichtern.

«Wir haben zahlreiche Persönlichkeiten in unserer Community, die einen spannenden beruflichen Background mitbringen», sagt Jörg Beer, der Mitinitiator des ersten Unihockey Symposiums und Vize-Präsident des Zentralvorstands von swiss unihockey. Als der Direktor von Arosa Tourismus Pascal Jenny mit der Idee eines Networking-Anlasses auf swiss unihockey zukam (in Arosa existiert seit einigen Jahren ein ähnlicher Anlass des Schweizer Handballverbandes), war der Entscheid rasch getroffen, ein Unihockey Symposium ins Leben zu rufen. Mit diesem soll primär ein Gefäss geschaffen werden, das ehemalige Spieler und Funktionäre nach Jahren wieder zusammenbringt. Für die erstmalige Austragung wurden 30-50 Anmeldungen angestrebt – und mit fast 40 Teilnehmenden erfreulicherweise auch erreicht. Diese können sich am 28. und 29. Juni auf spannende Referate und Panels mit Themen aus dem aktuellen Unihockey-Geschehen sowie aus der Welt der Medien, Politik und Wirtschaft freuen. Unter anderem referiert Roland Mägerle, Leiter Business Unit Sport SRG und Leiter SRF Sport, über das Thema «Free-TV mit Zukunft?!», Peter Düggeli, ehemaliger NLA-Spieler, Clubtrainer, Nati-Trainer und heutiger SRF USA-Korrespondent, spricht über seine Jahre in Amerika und bekannte Persönlichkeiten im Unihockeysport führen Paneldiskussionen über Themen wie «Unihockey als Industrie» oder «Unihockey als Spitzensport». Unter den Panelteilnehmenden befinden sich etwa Matthias Hofbauer, Schweizer Rekord Nationalspieler und Geschäftsführer hofbauer gmbh oder der aktuelle Schweizer National-Goalie Pascal Meier. «Uns ist wichtig, dass alle Referate und Panels einen Bezug zum Unihockey haben, die Sportart aber aus verschiedenen Perspektiven durchleuchten», so Beer.

Nebst den Referaten und Panels bleibt auch genügend Zeit für Networking und Bewegung. So endet der erste Tag mit einem Hüttenabend.  Am Samstag stehen am Vormittag noch einmal Diskussionen und Referate an, bevor dann die Teilnehmenden selbst den Stock in die Hand nehmen: Zum ersten Mal wird die Unihockey Symposium Weltmeisterschaft ausgetragen.

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