
Peter Meier
Den Ligacup-Final der Frauen zwischen BEO und Oekingen wird Peter Meier pfeifen. Er wird dabei von Sandro Rutschi als Ersatzschiedsrichter und Barbara Wiler, Referee Coach, unterstützt.
Meier hat schon früh mit seiner Schiedsrichterkarriere begonnen und zählte auf dem Kleinfeld zu den Top-Schiedsrichtern. Nach einer mehrjährigen Pause hat er sich im Jahr 2019 wieder als Spielleiter angemeldet. In den letzten Jahren hat er sich kontinuierlich hochgearbeitet, bis er wieder auf die Stufe K1 befördert wurde.

Marco Gyhr
Für das Kleinfeld-Spiel der Männer zwischen Davos und Oekingen wurde Marco Gyhr nominiert. Gyhr durfte schon den Frauen Ligacup-Final 2023 leiten. Der ehemalige Torhüter, der selber zweimal in Ligacup-Final stand, gehört schon lange zu den Top-Kleinfeldschiedsrichtern in der Schweiz. In hektischen Situationen bleibt er ruhig und behält stets den Überblick.
Das Referee-Team wird mit Ersatzschiedsrichter Michael Portenier und Referee Coach Thomas Schoch komplettiert.
Christian Friemel und Erik Hasselberg
Der Frauen-Cupfinal zwischen Skorpion Emmental Zollbrück und Zug United wird von Erik Hasselberg und Christian Friemel geleitet. Friemel/Hasselberg bilden derzeit das unangefochtene Top-Duo im Frauenbereich und überzeugen seit Monaten mit konstant starken Leistungen auf höchstem Niveau. Nach Einsätzen im Final der World Games, an der WM in Tschechien inklusive Leitung des kleinen Finals (jeweils Schweden – Finnland) sowie im Final des Champions Cups in Ostrava zwischen Vítkovice (CZE) und Thorengruppen (SWE) folgt mit dem Cupfinal bereits ihr vierter grosser Auftritt in dieser Saison.
Als Backup stehen die L-UPL-Neulinge Mischa Roth und Mirco Müller bereit, die sich mit überzeugenden Leistungen für diese Aufgabe empfohlen haben. Komplettiert wird das Frauen-Finalteam durch Referee Coach Beda Thöni.
Erasmo Colacicco und Cyril Roth
Im Männerfinal zwischen dem HC Rychenberg Winterthur und Floorball Thurgau kommt es zu einer Premiere: Erasmo Colacicco und Cyril Roth wurden für ihr erstes grosses Endspiel nominiert. Das Duo hat sich in den vergangenen Jahren an der Spitze der L‑UPL Männer etabliert und sich mit starken Saisonleistungen – darunter der spektakuläre Cup-Halbfinal zwischen Thurgau und Köniz – für diesen Karrierehöhepunkt qualifiziert.
Im Männer-Finalteam können die beiden zudem auf wertvolle Erfahrung zählen: Als Backup stehen Fässler/Schläpfer, das mehrfach finalerprobte Duo, bereit. Ergänzt wird das Team durch Referee Coach Thomas Baumgartner.

Marco Gyhr
Bereits zum dritten Mal steht der Baselbieter im Berner Wankdorf im Final: 2017 und 2019 noch als Torhüter und in diesem Jahr erstmals als Schiedsrichter. Nach acht Jahren Pause entschied sich Gyhr im Jahr 2018 wieder als Schiedsrichter bei swiss unihockey tätig zu werden und unterstrich in den unteren Ligen mit starken Leistungen seine Ambitionen. Seit dieser Saison gehört er dem Kader der R1-Spitzenschiedsrichter an. Aufgrund der konstant starken Leistungen in der Meisterschaft und im Cup drängte sich der Oberbaselbieter für den Cupfinal auf.

Roland Kaiser
Bereits seit sechs Saisons leitet Roland Kaiser die Spiele in den höchsten Ligen des Kleinfelds. Dank seiner Routine, seiner ruhigen Art und seiner sehr guten Kommunikation gehört er seit seinem Wechsel vom Grossfeld aufs Kleinfeld zu den besten Kleinfeld-Schiedsrichtern der Gegenwart. Vor vier Jahren leitete der erfahrenste Kleinfeldschiedsrichter (Grossfeld miteinbezogen) den Kleinfeld-Cupfinal der Männer.

Christian Friemel und Erik Hasselberg
Nach 2019 ist es für die beiden Zürcher schon die zweite Nomination für den Cupfinal der Frauen. Friemel-Hasselberg gehören in der Frauen-Liga seit Jahren zu den unbestrittenen Spitzen-Paaren. Neben vielen wichtigen Partien in der Schweiz bringen sie zahlreiche internationale Erfahrung, zum Beispiel Einsätze in der schwedischen Liga SSL oder bei den beiden letzten U19-Weltmeisterschaften der Frauen, mit.

Janick Bühler und Yvan Bühler
Das Brüderpaar aus dem Berner Seeland gehört ebenfalls seit Längerem zur Spitze der Schweizer Unihockey-Schiedsrichter*innen. Nach mehreren TV-Spielen, internationalen Auftritten in der finnischen Top-Liga und an der letzten U19-Weltmeisterschaft der Männer, ist die Zeit reif für das erste grosse Finalspiel in der Schweiz.
Bühler-Bühler haben sich mit starken Leistungen in den letztjährigen Playoffs und während der laufenden Saison für die Nomination des Cupfinals aufgedrängt.